Nachhaltige Materialien im Messebau – Ein Trend auf der ISPO 2024
Die ISPO 2024 machte sichtbar, dass Nachhaltigkeit im Messebau kein Nischenthema mehr ist. Zwischen Performance-Textilien und Outdoor-Neuheiten standen Holz, Recycling und Energieeffizienz im Fokus der Standgestaltung.
Vom Material zur Botschaft
Viele Aussteller verwendeten FSC-zertifiziertes Holz, recycelte Kunststoffe und Textilien aus Altfasern. Damit entsteht nicht nur ein optisch angenehmes Umfeld, sondern auch ein kommunikatives Signal. Ein Stand aus recyceltem Material spricht über Werte – bevor jemand einen Text liest.
Modular denken
Nachhaltigkeit zeigt sich auch in der Wiederverwendung. Viele Konzepte setzen auf module Systeme, die für weitere Messen angepasst werden können. Das senkt Kosten und Materialverbrauch. Beispielhafte Umsetzungen findest du in den Fotoreihen zu ROMA (Bau 2025) oder Weltenbrand (Ausstellung Freising).
Technik und Licht – effizient gedacht
LED ist Standard, aber die ISPO zeigte noch mehr: Bewegungssensoren, dynamische Helligkeit und Solarpanels für autarke Beleuchtung. Diese Konzepte lassen sich fotografisch durch gezielte Lichtinszenierungen transportieren – ein Ansatz, der sich auch in anderen Branchen durchsetzt. Siehe auch Nachhaltigkeit auf der BAU 2025.
Fazit: Ästhetik mit Haltung
Ob im Sport- oder Industriebereich – Nachhaltigkeit hat im Messebau eine visuelle Sprache gefunden. Holz, Textur und Licht bilden eine harmonische Einheit und zeigen, dass Design und Verantwortung kein Widerspruch sind.
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